Produktgeschichte

Der FogScreen wurde erstmals im Oktober 2002 auf der Turku Science Fair im finnischen Turku vorgestellt. Ende 2004 begann man mit der Serienproduktion des Modells FogScreen Inia. Das Sortiment wurde zunächst im Juni 2005 durch die Interaktiverweiterung und im April 2006 durch das Modell FogScreen One vervollständigt.

Alle Prinzipien, die der FogScreen-Technologie zugrunde liegen, sind patentiert. Hauptbestandteil des Systems ist eine fühlbar dünne und gegen Verwirbelungen resistente Nebelfläche. Diese Fläche besteht wiederum aus einem kühlen und trockenen Nebel, der völlig chemikalienfrei mit Ultraschallwellen und gewöhnlichem Leitungswasser erzeugt wird.


Sobald die Nebelfläche vorhanden ist, können Bilder darauf projiziert werden. Dabei kann die Bildfläche wahlweise lichtdurchlässig oder vollständig undurchsichtig sein. Das Projizieren von Bildern auf den FogScreen™ funktioniert wie bei normalen Leinwänden. Während der Bildeindruck in normalem Tageslicht bereits spektakulär ist, bringen dunklere Räume die Technik erst richtig zur Geltung.

Prinzipiell wird der Einsatz von Projektoren mit über 4500 ANSI-Lumen empfohlen. Dieser sollte mindestens 2 M von der Bildfläche entfernt stehen. Weitere Informationen zur Installation der Bildflächentechnik und zur Erstellung geeigneter Inhalte finden Sie in den Website-Abschnitten Installieren von FogScreen™ und Erstellen von Inhalten für FogScreen™.

FogScreen™ ist ein eigenständiges Produkt, das in jeder beliebigen Umgebung installiert werden kann, z. B. in Casinos, Clubs, Einkaufszentren, Ausstellungsräumen, Messe- und Kongresshallen, Forschungszentren, Museen, Theatern, Fernsehstudios oder auf Modeschauen und Firmentagungen. Weitere Einsatzbeispiele für FogScreen™ finden Sie hier. Wenden Sie sich an das FogScreen-Team , um weitere Informationen zu unserem Sortiment und unserem Unternehmen zu erhalten.